Feuerwehr klettert auf Baukran – Grundausbildung in Absturzsicherung

Die Ausrüstung ist schon vor einiger Zeit beschafft worden – Leider waren die Ausbildungsmöglichkeiten für die Feuerwehren zum Thema Absturzsicherung extrem knapp:
Beim Niedersächsischen Landesamt für Brand und Katastrophenschutz (NLBK) konnten keine Lehrgangsplätze besetzt werden und die Kreisausbildung ist noch im Aufbau dieser besonderen Ausbildungseinheit.
Somit buchte die Stadt Bleckede ein externes Trainerteam für dieses Wochenende:
12 Einsatzkräfte aus Bleckede, 2 aus Breetze und 3 aus Lüneburg erhalten aktuell die Grundausbildung in Absturzsicherung.
Diese 24-Stündige Ausbildung begann am Freitagmittag mit viel Theorie – am Samstag und Sonntag steht die Praxis im Vordergrund. Für die Übungen kann die Feuerwehr den Baukran der Firma Tillmann auf dem Nachbargrundstück nutzen – vielen Dank!
Bereits im letzten Jahr wurde ein Gerätewart der Ortsfeuerwehr Bleckede im Landkreis Uelzen in Absturzsicherung ausgebildet. In diesem Jahr soll für ihn die Ausbildungsberechtigung und der Multiplikatorenlehrgang für Absturzsicherung folgen. Dann kann die Ausbildung innerhalb der Ortsfeuerwehr durchgeführt werden.
Dieses komplexe Thema beginnt für uns jetzt erst – wir bleiben dran!

 

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Monatsübung in Brackede

Am Donnerstagabend stand in Brackede eine umfassende Ausbildung auf dem Dienstplan: Unklare Rauchentwicklung in einer Scheune - der Schwerpunkt lag auf dem Atemschutzeinsatz mit Menschenrettung und Brandbekämpfung. Die Bereiche Wasserförderung, Abriegelung und Atemschutzüberwachung wurden ebenfalls geübt. Eine erfolgreiche Ausbildung für alle Einsatzkräfte!

Übung in Neu Wendischthun – Zusammenarbeit auch ohne Fähre

Alarmübung am Mittwochabend für die Feuerwehren Neu Garge, Niendorf, Sumte und Stapel an der "Alten Schule" in Neu Wendischthun: Da die Elbfähre aktuell nicht übersetzt, haben die Feuerwehren des Amt Neuhaus den Brandschutz für den Einsatzbereich Neu Bleckede/ Neu Wendischthun übernommen. Die eigentlich zuständige Feuerwehr Bleckede unterstützte auch ohne Fähre: Mit dem Mehrzweckboot wurden Atemschutzgeräteträger über die Elbe gebracht und vom Fähranleger mit Mannschaftstransportfahrzeugen zur Einsatzstelle gefahren. Ziel der Übung war die Ermittlung einer realistischen Eintreffzeit bei "Anreise mit eigenem Boot": 25 Minuten nach der Alarmierung waren 6 Atemschutzgeräteträger mit Ausrüstung an der "Alten Schule" einsatzbereit. Das Fazit der Übung: Gemeinsam können wir jede Lage meistern. Auch ohne Fähre! #wirsindderostkreis