FEUER

Barförde: Schuppenbrand

Schuppenbrand in Barförde - Feuerwehr Wendewisch unterstützt bei den Nachbarn Heute Nachmittag brannte in Barförde ein Schuppen. Neben den Feuerwehren der Samtgemeinde Scharnebeck ist auch die benachbarte Feuerwehr Wendewisch in den Alarmplan mit eingebunden. Mit mehreren Atemschutzgeräteträgern aus den zwei Gemeinden wurde das Feuer gelöscht. Die Aufräumarbeiten und die Einsatznachbereitung dauern noch an. [16:15 Uhr]

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Alt Garge: Flächenbrand

An der Stiepelser Straße in Alt Garge brannten heute Nachmittag ca. 600 Quadratmeter Grasfläche. Nach einer guten halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehren Alt Garge und Barskamp beendet.

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Brackede: Flächenbrand

Auf einem Grundstück in Brackede brannte am Samstagnachmittag eine Fläche von ca. 120 Quadratmetern - das Feuer war durch die Feuerwehren Brackede und Radegast schnell abgelöscht.

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Karze: Brennt Straßenböschung

An der K5 zwischen Karze und Neu Neetze brannten am Freitagnachmittag ca. 50 Quadratmeter Grabenböschung. Das Feuer wurde mit Feuerpatschen und Löschrucksäcken gestoppt und dann mit zwei Strahlrohren abgelöscht. Der Einsatz war nach einer halben Stunde beendet.

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Bleckede: Brennt Unterholz im Ölhof

Im Ölhof zwischen Bleckede und Breetze brannten ca. 150 Quadratmeter Unterholz. Das Feuer war mit zwei Strahlrohren schnell abgelöscht und die Brandfläche wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Kommt gut ins Wochenende!

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Karze: Brennt Buschberg

Am Donnerstagmorgen brannte bei Vogelsang ein großer Buschberg. Gefahr bestand nicht - die Feuerwehren Karze und Garze bauten eine Löschwasserversorgung auf und löschten den Berg ab. Auch bei diesem Einsatz unterstützte ein Garzer Landwirt mit seinem Radlader. Das Feuer war nach einer guten Stunde gelöscht. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Radegast: Schornsteinbrand

Beim Eintreffen der Feuerwehr sprühte noch ein Funkenregen aus dem Schornstein - kurz danach ist das Feuer von selbst erloschen. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Schornstein mit der Wärmebildkamera auf Hitzeentwicklung, Atemschutzgeräteträger standen für eine mögliche Brandbekämpfung bereit. Der alarmierte Bezirksschornsteinfegermeister Joschka Brandenburg gab Entwarnung:  Nach dem Fegen des Schornsteins war die Gefahr beseitigt und die Feuerwehr konnte wieder einrücken.

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