Keine Sicht – Stadt-Atemschutzübung in Karze

Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr müssen einiges leisten: Eine ärztliche Untersuchung, der Lehrgang und körperliche Fitness müssen vorhanden sein. Jedes Jahr muss ein Atemschutzgeräteträger diverse Übungen absolvieren – mindestens eine davon unter Einsatzbedingungen.

Aus diesem Grund trafen sich über dreißig Atemschutzgeräteträger der Stadt Bleckede in Karze.
Das Ausrüsten mit Atemschutzgerät, Maske, Kopfhaube und weiterem Gerät erfolgte gegen die Stoppuhr. Zum Aufwärmen wurden Saugschläuche gekuppelt – danach kam die Übung in einer komplett vernebelten Scheune.
Alle Trupps absolvierten die Übung ohne große Probleme. Stadt-Atemschutzwart Jens Schaar war zufrieden mit den Leistungen der Atemschutzgeräteträger und dem anspruchsvollen Übungsobjekt.

Fotos:
Foto 1-3: Atemschutzträger in der vernebelten Scheune

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Übungsdienst der Feuerwehr Brackede

Monatsübung der Feuerwehr Brackede am Donnerstagabend auf dem Bauernhof: Die Themen waren Wasserentnahme und Wasserförderung, Innenbrandbekämpfung und am Ende die Umsetzung des Hygienekonzepts für Atemschutzgeräteträger. Für die Ortsfeuerwehr war es eine herausfordernde Lage die schnell und zielführend abgearbeitet wurde. Kommt gut ins Wochenende!

Einsätze mit Elektrofahrzeugen

Der Anteil der Elektrofahrzeuge in Deutschland nimmt kontinuierlich zu. Immer wieder kommt es zu Unsicherheiten bei Unfällen und Bränden. Diese unangenehmen Randeffekte der Elektromobilität waren am Montagabend Thema einer Ausbildung in Rosenthal: Lucas Layher von der Feuerwehr Wendhausen hat den Einsatzkräften aus Neetze und Rosenthal  theoretisch und am Fahrzeug die Besonderheiten bei Einsätzen mit Elektrofahrzeugen erklärt. Unterm Strich bleibt es ein Fahrzeugbrand und ist keine Raketentechnologie …