Bevorstehende Hitzewelle in Deutschland

Ein kräftiges Hochdruckgebiet über Mitteleuropa und subtropisch heiße Luftmassen dominieren mindestens bis zum Wochenende unser Wetter.

Nachfolgende Tipps stammen aus der Pressemitteilung der Feuerwehr Hamburg:

In den nächsten Tagen erwarten die Meteorologen in Deutschland eine extreme Hitzewelle, welche auch in Hamburg mit Temperaturen von über 35°C erwartet wird. Einhergehend mit dieser großen Wärme erwartet die Feuerwehr Hamburg einen Anstieg der Einsatzzahlen durch Kreislaufbeschwerden und Bränden durch Trockenheit. Auch die Zahl der Badeunfälle dürfte ansteigen.
Daher möchte die Feuerwehr bereits präventiv über die Gefahren der heißen Tage informieren und einige Tipps zum richtigen Verhalten geben. Wir werden daher in den folgenden Tagen Aktuell Tipps zum richtigen Verhalten zu diesen Themen geben.

Bei Temperaturen von 30°C und darüber sind insbesondere ältere Menschen und Kinder gefährdet.

Folgende Tipps sollen Ihnen helfen, über die heißen Tage zu kommen:

  • Lassen Sie Kinder oder Tiere niemals im Auto! Die Temperaturen in Fahrzeugen erreichen in der Sonne innerhalb kurzer Zeit lebensbedrohende Dimensionen. Rufen Sie umgehend Hilfe, wenn Sie ein im Fahrzeug eingeschlossenes Kind oder Tier sehen und der Fahrzeughalter nicht auffindbar ist.
  • Halten Sie sich möglichst im Schatten auf, meiden Sie die Mittagshitze
  • Trinken Sie viel Wasser, Schorle oder Tee. Meiden Sie Alkohol
  • Verlegen Sie sportliche Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden
  • Denken Sie an den richtigen Sonnenschutz, insbesondere für Kinder
  • Sollte es dennoch zu einem Notfall kommen, rufen Sie unter 112 Hilfe.

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Bundesweiter Warntag am Donnerstag!

Am Donnerstag, 10. September 2026 um 11:00 Uhr werden bundesweit alle verfügbaren Warneinrichtungen zur Probe ausgelöst. Das sind eingeschaltete Smartphones, Sirenen sowie Warn-Apps. Das Sirenensignal wird ein auf- und abschwellender Heulton sein – es ist das Signal zum Einschalten eines Rundfunkgerätes. Hinweis: In Bleckede und Alt Garge gibt es aktuell keine aktiven Sirenen – hier werden die Feuerwehren nur noch über Meldeempfänger alarmiert. Also nicht wundern – es wird laut! Weitere Informationen zum Warntag beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK): https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/bundesweiter-warntag_node.html Grafik: BBK