Jahreshauptversammlung Feuerwehr Wendewisch

Bereits am 5. Januar war die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Wendewisch im Feuerwehrhaus.
Aufgrund diverser Krankheitsfälle fehlten viele Einsatzkräfte – trotzdem konnte Ortsbrandmeister Burkhard Popp einen umfassenden Jahresbericht präsentieren:
Neun Einsätze musste die feuerwehr abarbeiten – an zwei Einsatzstellen wurde die wärmebildkamera der feuerwehr Brackede eingesetzt. Bei den Sturmereignissen „Herwart“ und „Xavier“ war die Feuerwehr Wendewisch im Einsatz.
Weitere Aktivitäten waren der 10-Kampf in Garlstorf, die Absicherung des Bibermann-Triathlons und viele Übungen im Ort und mit den Feuerwehren des 4. Zuges.
Insgesamt leistete die Feuerwehr im vergangenen Jahr 1359 Stunden Dienst- und Einsatzzeit.
Die fünf Atemschutzgeräteträger mussten 2017 25 Geräte tragen – insgesamt verbrachte jeder Atemschutzgeräteträger 2,8 Stunden unter der Atemschutzmaske.
Mitglieder der Feuerwehr wendewisch nahmen an diversen Fortbildungen der Kreisausbildung und an der Niedersächsischen Akademie für Brand und Katastrophenschutz (NABK) in Celle teil.
Die Jugendfeuerwehr hat aktuell sechs Mitglieder und freut sich auf Verstärkung! Neben Wettbewerben und dem Zeltlager gab es gemeinsame Ausbildungsdienste mit den Jugendfeuerwehren des 4. Zuges.
Ortsbrandmeister Burkhard Popp ernannte Jonas Schulz zum Feuerwehrmann.
Bei den Wahlen wurde Cord Dräger als Atemschutzbeauftragter und Mario Becker als Stellv. Jugendfeuerwehrwart wiedergewählt.
Bürgermeister Jens Böther und Stellv. Stadtbrandmeister dankten der Feuerwehr Wendewisch für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.

Foto, von links:
Jonas Schulz, Mario Becker, Cord Dräger und Ortsbrandmeister Burkhard Popp

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Übungsdienst der Feuerwehr Brackede

Monatsübung der Feuerwehr Brackede am Donnerstagabend auf dem Bauernhof: Die Themen waren Wasserentnahme und Wasserförderung, Innenbrandbekämpfung und am Ende die Umsetzung des Hygienekonzepts für Atemschutzgeräteträger. Für die Ortsfeuerwehr war es eine herausfordernde Lage die schnell und zielführend abgearbeitet wurde. Kommt gut ins Wochenende!

Einsätze mit Elektrofahrzeugen

Der Anteil der Elektrofahrzeuge in Deutschland nimmt kontinuierlich zu. Immer wieder kommt es zu Unsicherheiten bei Unfällen und Bränden. Diese unangenehmen Randeffekte der Elektromobilität waren am Montagabend Thema einer Ausbildung in Rosenthal: Lucas Layher von der Feuerwehr Wendhausen hat den Einsatzkräften aus Neetze und Rosenthal  theoretisch und am Fahrzeug die Besonderheiten bei Einsätzen mit Elektrofahrzeugen erklärt. Unterm Strich bleibt es ein Fahrzeugbrand und ist keine Raketentechnologie …