Warnung vor dem Betreten von Eisflächen

Die Polizei, DLRG und Feuerwehren mahnen zu umsichtigen Verhalten. Das Betreten insbesondere größerer Wasserfläche kann lebensgefährlich sein!

Die niedrigen Temperaturen in den vergangenen Tagen haben dazu geführt, dass Gewässer und Wasserflächen wie Bäche, Teiche und Seen mit einer Eisschicht überzogen sind. Trotz des Frostes und Temperaturen in den nächsten Tagen um den Gefrierpunkt sind die Eisflächen in vielen Fällen immer noch zu dünn und das Betreten insbesondere größerer Wasserfläche könnte lebensgefährlich sein.
Polizei, DLRG und Feuerwehr warnen deshalb davor, auf Gewässern zu laufen, die dazu noch nicht freigegeben sind. Weisen Sie insbesondere auch Kinder und Jugendliche auf die Gefahren hin und helfen Sie mit, Unfälle auf dem Eis zu vermeiden. Schnell können durch einsetzendes Tauwetter vermeintlich feste Eisflächen wieder gefährlich werden.
Sollte trotz aller Vorsicht dennoch jemand ins Eis einbrechen oder sollten Sie auf eine solche Situation zukommen, informieren Sie über den Notruf 112 umgehende die Rettungskräfte. Die Feuerwehren und Rettungsdienste sind speziell ausgerüstet und geschult, um Menschen in Eisnot zu helfen.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Lüneburg:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/3538705

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Bundesweiter Warntag am Donnerstag!

Am Donnerstag, 10. September 2026 um 11:00 Uhr werden bundesweit alle verfügbaren Warneinrichtungen zur Probe ausgelöst. Das sind eingeschaltete Smartphones, Sirenen sowie Warn-Apps. Das Sirenensignal wird ein auf- und abschwellender Heulton sein – es ist das Signal zum Einschalten eines Rundfunkgerätes. Hinweis: In Bleckede und Alt Garge gibt es aktuell keine aktiven Sirenen – hier werden die Feuerwehren nur noch über Meldeempfänger alarmiert. Also nicht wundern – es wird laut! Weitere Informationen zum Warntag beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK): https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/bundesweiter-warntag_node.html Grafik: BBK