Atemschutzgeräteträger auf der Hindernisbahn der Bundeswehr

Am Donnerstag stand ein Übungsdienst für die Atemschutzgeräteträger der Ortsfeuerwehren Bleckede und Breetze auf dem Dienstplan.
Die Einsatzkräfte müssen neben dem regelmäßigen Gesundheitsprüfungen jährlich auf die Übungsstrecke und verpflichtend eine Einsatzübung durchführen. Am Donnerstag war es eine besondere Herausforderung auf die Einsatzkräfte:
Die Übung war in der Lüneburger Theodor-Körner-Kaserne auf der Hindernisbahn. Die Hindernisbahn ist bei allen Teilstreitkräften gleich – Hier wird Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit der Soldaten geschult.
Nach einer Einweisung durch unsere Freunde der 2./ ArtLehrBtl 325 stellten sich 15 Atemschutzgeräteträger der neuen Herausforderung. Der letzte Trupp wurde von einem Soldaten komplettiert.
Aufgrund der Temperatur um 30°C und der teilweise schwierigen Hindernisse wurde auf die Atemschutzüberbekleidung verzichtet.
Die 12 Hindernisse hatten sehr unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Für die Unfallverhütung wurde an der „Hühnerleiter“ und an der Holzwand mit Steckleitern gearbeitet. Einige Einsatzkräfte überquerten die Eskaladierwand aber wie die Soldaten: Mit Kraft und Technik.
Am Ende der Ausbildung luden Batteriechef Konrad Härter und Batteriefeldwebel André Franck noch zum Grillen ein.
Es war ein anstrengender aber schöner Abend bei der Patenbatterie der Stadt Bleckede in der TKK in Lüneburg.

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