Feuerwehren sichern Bibermann-Triathlon

Am heutigen Sonntag wurde der fünfte „Bibermann-Triathlon“ in Bleckede ausgetragen. Neben vielen Helfern des Veranstalterteams waren Polizei, DRK, DLRG, THW und die Feuerwehren der Stadt Bleckede für die Sicherheit der Teilnehmer zuständig. 200 Sportler gingen in Bleckede über die Volksdistanz an den Start – Vorher starteten 25 Teilnehmer beim Jugendduathlon und 48 Starter absolvierten die olympische Distanz über 1500m Schwimmen, 38 km Radfahren und 10km Laufen.

Die Boote der Feuerwehren Bleckede und Walmsburg waren gemeinsam mit der DLRG auf dem Hafen im Einsatz.

Entlang der 20 und 38 Kilometer langen Radstrecken wurden diverse Straßen und Wege durch die Feuerwehren Bleckede, Garze, Radegast, Brackede und Garlstorf gesperrt. Das THW Lüneburg sicherte das Radfahrerfeld mit ihrem Motorrad ab. Die Polizei hatte ebenfalls ein Motorrad im Einsatz.

In Bleckede führten die Laufstrecken über den Deich bis an die „Alte Elbe“ und dann durch die Schloßstraße – der gesamte Bereich wurde von Feuerwehr und Polizei für den Verkehr gesperrt.

Über 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren waren für den Bibermann im Einsatz. Dirk Meyer vom Veranstalterteam lobte ausdrücklich die sehr gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und den anderen Organisationen. Wir freuen uns auf den nächsten Bibermann im Jahr 2016!

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Fotos:
Foto 1: DLRG und Feuerwehr sorgen für die Sicherheit auf der Schwimmstrecke. Hier die letzten Schwimmer auf der olympischen Distanz.
Foto 2: Absperrung der Radstrecke vom Schützenplatz Bleckede bis kurz vor Garlstorf
Foto 3: „Alles im Griff“ – Steckenposten der Feuerwehr

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Übung in Neu Wendischthun – Zusammenarbeit auch ohne Fähre

Alarmübung am Mittwochabend für die Feuerwehren Neu Garge, Niendorf, Sumte und Stapel an der "Alten Schule" in Neu Wendischthun: Da die Elbfähre aktuell nicht übersetzt, haben die Feuerwehren des Amt Neuhaus den Brandschutz für den Einsatzbereich Neu Bleckede/ Neu Wendischthun übernommen. Die eigentlich zuständige Feuerwehr Bleckede unterstützte auch ohne Fähre: Mit dem Mehrzweckboot wurden Atemschutzgeräteträger über die Elbe gebracht und vom Fähranleger mit Mannschaftstransportfahrzeugen zur Einsatzstelle gefahren. Ziel der Übung war die Ermittlung einer realistischen Eintreffzeit bei "Anreise mit eigenem Boot": 25 Minuten nach der Alarmierung waren 6 Atemschutzgeräteträger mit Ausrüstung an der "Alten Schule" einsatzbereit. Das Fazit der Übung: Gemeinsam können wir jede Lage meistern. Auch ohne Fähre! #wirsindderostkreis

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