Schwerpunkt Atemschutz [mit Video]

Übungsdienst der Feuerwehr Bleckede

Am vergangenen Freitag übte die Feuerwehr Bleckede in der Innenstadt. Atemschutzbeauftragter Henning Wanke legte bei der Übung den Fokus auf die Ausbildung Atemschutzgeräteträger.
Eine leerstehende Wohnung konnte als Übungsobjekt genutzt werden. Die eintreffenden Einsatzkräfte mussten sich mittels Türöffnungswerkzeug Zutritt zu der komplett vernebelten Wohnung verschaffen.
Die Rettung der vermissten Personen in der verwinkelten Wohnung brachte mehrere Trupps unter Atemschutz zum Schwitzen.
Von der Rückseite des Gebäudes wurde die Drehleiter eingesetzt und über mehrere tragbare Leitern konnten die Übungspuppen „gerettet“ werden.
Durch die realitätsnahe Übungsdarstellung und den Einsatzort direkt am Marktplatz wurden viele Schaulustige angezogen.

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Fotos:
Foto 1: Atemschutzgeräteträger auf dem Dachboden
Foto 2: Der Innenhof – Zugang zur Wohnung durch die Tür und über das Flachdach
Foto 3: Rettung über die Steckleiter

Video:

Atemschutzausbildung Feuerwehr Bleckede am 01. November 2013

Übungsobjekt: Eine leerstehende
Wohnung in der Innenstadt.
Die 35 Minuten der Helmkamera sind auf
7,45 Minuten komprimiert – von der
Türöffnung bis zum Verlassen des
Gebäudes.

Video direkt auf YouTube ansehen – Wird in neuem Fenster geöffnet:
http://www.youtube.com/watch?v=3bAZcn3tBw8

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Übungsdienst der Gefahrgutgruppe

Die Gefahrgutgruppe der Stadtfeuerwehr Bleckede übt heute am Feuerwehrhaus Garze: Erstmaßnahmen im Gefahrguteinsatz und die Dekontamination stehen auf dem Dienstplan.

Feuer in Pflegeheim – Alarmübung in Wendewisch

Am Freitagabend startete die Großübung in der Bleckeder Elbmarsch mit einer ausgelösten Brandmeldeanlage Um 17:42 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines Pflegeheims in Wendewisch aus: Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht hier den 4. Zug der Stadtfeuerwehr sowie die Feuerwehr Barförde und die Drehleiter aus Bleckede vor. An diesem Abend gab es für die anrückenden Einsatzkräfte eine Überraschung: In das leerstehende Pflegeheim waren 16 Bewohner und eine Pflegekraft "eingezogen". Das Gebäude war vernebelt, die 17 Personen mussten gerettet und betreut werden, die Brandbekämpfung war im ersten Moment nachrangig. Den kompletten Bericht lest ihr auf unserer Homepage.