Fachmodul Vegetationsbrandbekämpfung on Tour

Die Feuerwehren Rosenthal und Alt Garge sind mit dem Abrollbehälter Vegetationsbrandbekämpfung viel unterwegs:
Heute stellen die Einsatzkräfte das „Fachmodul Vegetationsbrandbekämpfung 02“ des niedersächsischen Katastrophenschutz auf dem Flugplatz Lüneburg aus.
Der Anlass ist das Flugplatzfest. Natürlich gibt es noch viel mehr zu entdecken – auch viel Feuerwehr :-)

Abrollbehälter Vegetationsbrandbekämpfung (AB VEG):
Der Abrollbehälter Vegetationsbrandbekämpfung (AB VEG) dient der Einrichtung eines Behelfslande- und/oder Wasseraufnahmeplatzes für Helikopter und dem Transport umfangreicher Ausrüstung zur Vegetationsbrandbekämpfung. Er ist zum einen Werkzeugkasten für bodengebundene Einsatzkräfte und enthält zum anderen diverse Einsatzmittel, welche für die professionelle Unterstützung für luftgebundene Brandbekämpfung benötigt wird. Besonderheiten:
– Löschwasseraußenlastbehälter Bambi-Bucket mit 1.000 Liter Fassungsvermögen
– ein flexibler Löschwassertank mit 36.000 Liter Fassungsvermögen
– eine tragbare Pumpe PFPN 10-1000 sowie
– umfangreiches Schlauchmaterial und vegetationsbrandspezifisches Werkzeug

Fotos: Feuerwehr Rosenthal

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Monatsübung in Brackede

Am Donnerstagabend stand in Brackede eine umfassende Ausbildung auf dem Dienstplan: Unklare Rauchentwicklung in einer Scheune - der Schwerpunkt lag auf dem Atemschutzeinsatz mit Menschenrettung und Brandbekämpfung. Die Bereiche Wasserförderung, Abriegelung und Atemschutzüberwachung wurden ebenfalls geübt. Eine erfolgreiche Ausbildung für alle Einsatzkräfte!

Übung in Neu Wendischthun – Zusammenarbeit auch ohne Fähre

Alarmübung am Mittwochabend für die Feuerwehren Neu Garge, Niendorf, Sumte und Stapel an der "Alten Schule" in Neu Wendischthun: Da die Elbfähre aktuell nicht übersetzt, haben die Feuerwehren des Amt Neuhaus den Brandschutz für den Einsatzbereich Neu Bleckede/ Neu Wendischthun übernommen. Die eigentlich zuständige Feuerwehr Bleckede unterstützte auch ohne Fähre: Mit dem Mehrzweckboot wurden Atemschutzgeräteträger über die Elbe gebracht und vom Fähranleger mit Mannschaftstransportfahrzeugen zur Einsatzstelle gefahren. Ziel der Übung war die Ermittlung einer realistischen Eintreffzeit bei "Anreise mit eigenem Boot": 25 Minuten nach der Alarmierung waren 6 Atemschutzgeräteträger mit Ausrüstung an der "Alten Schule" einsatzbereit. Das Fazit der Übung: Gemeinsam können wir jede Lage meistern. Auch ohne Fähre! #wirsindderostkreis