Patenbatterie der Stadt Bleckede vor 25 Jahren außer Dienst gestellt

Das Panzerartilleriebataillon 85 wurde am 1959 in der Theodor-Körner-Kaserne in Lüneburg aufgestellt und ist vor genau 25 Jahren auf dem Marktplatz Lüneburg außer Dienst gestellt worden.

Im Juni 1996 endete somit auch die 35-jährige Patenschaft der Stadt Bleckede mit der 1./85 – der Stabs- und Versorgungsbatterie des Bataillons.

Aber viele Jahre später hat die heilige Barbara – die Schutzpatronin der Artillerie – immer noch ein wachsames Auge auf Bleckede:
Beim Extremhochwasser 2013 unterstützte uns das Artillerielehrbataillon 325 aus Munster beim Einsatz gegen die Fluten. Es war eine tolle Zusammenarbeit.
Das kann kein Zufall gewesen sein!
Seit dem Hochwasser besteht wieder eine Freundschaft mit der „Lüneburger Artillerie“ – die 2. Batterie der 325er ist aktuell in der Theodor-Körner-Kaserne  in Lüneburg stationiert.

Danke Barbara!  

Das Foto zeigt einige Erinnerungsstücke der 35-jährigen Patenschaft mit der 1./ PzArtBtl 85.
In der Mitte das Batteriewappen der 1./85 – im Gegensatz zum Bataillonswappen trägt es den „Bleckeder Löwen“.

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Monatsübung in Brackede

Am Donnerstagabend stand in Brackede eine umfassende Ausbildung auf dem Dienstplan: Unklare Rauchentwicklung in einer Scheune - der Schwerpunkt lag auf dem Atemschutzeinsatz mit Menschenrettung und Brandbekämpfung. Die Bereiche Wasserförderung, Abriegelung und Atemschutzüberwachung wurden ebenfalls geübt. Eine erfolgreiche Ausbildung für alle Einsatzkräfte!

Übung in Neu Wendischthun – Zusammenarbeit auch ohne Fähre

Alarmübung am Mittwochabend für die Feuerwehren Neu Garge, Niendorf, Sumte und Stapel an der "Alten Schule" in Neu Wendischthun: Da die Elbfähre aktuell nicht übersetzt, haben die Feuerwehren des Amt Neuhaus den Brandschutz für den Einsatzbereich Neu Bleckede/ Neu Wendischthun übernommen. Die eigentlich zuständige Feuerwehr Bleckede unterstützte auch ohne Fähre: Mit dem Mehrzweckboot wurden Atemschutzgeräteträger über die Elbe gebracht und vom Fähranleger mit Mannschaftstransportfahrzeugen zur Einsatzstelle gefahren. Ziel der Übung war die Ermittlung einer realistischen Eintreffzeit bei "Anreise mit eigenem Boot": 25 Minuten nach der Alarmierung waren 6 Atemschutzgeräteträger mit Ausrüstung an der "Alten Schule" einsatzbereit. Das Fazit der Übung: Gemeinsam können wir jede Lage meistern. Auch ohne Fähre! #wirsindderostkreis